PPL/A

Privatpilotenlizenz für Motorflugzeuge

Demo: PPL/A

Echte Prüfungsfragen zum kostenlosen Ausprobieren — keine Registrierung nötig.

Der Begriff "Maximum Elevation Figure" ist definiert als...

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Die richtige Antwort ist korrekt, weil die Maximum Elevation Figure die höchste Erhebung in einem 30x30 Minuten-Bereich plus Sicherheitszuschlag und Aufrundung auf 100 ft angibt. Die anderen Antworten sind falsch, weil sie entweder einen festen Zuschlag nennen, Hindernisse ignorieren oder abrunden statt aufrunden.

Welche niedrigste VFR-Halbkreisflughöhe kann aus den gegebenen Möglichkeiten für einen Flug mit 181° rechtweisendem Kurs über Grund (TC) und 3° östlicher Ortsmissweisung (VAR) gewählt werden?

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FL 055 ist richtig, weil bei Kursen von 180° bis 359° (südlich) ungerade Flugflächen plus 500 ft gewählt werden. Mit 181° und 3° Ost-Variation bleibt der Magnetkurs südlich, daher ist FL 055 die niedrigste zulässige VFR-Halbkreisflughöhe. Die anderen Optionen sind entweder zu niedrig oder für andere Kursrichtungen.

Wie viel Kraftstoff (100LL, AVGAS) muss beim Rollen zum Start verbraucht werden, um die Masse des Luftfahrzeuges auf die maximale Abflugmasse zu reduzieren? Maximale Rollmasse: 1150 kg Aktuelle Rollmasse: 1145 kg Maximale Abflugmasse: 1140 kg

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Die Differenz zwischen aktueller Rollmasse (1145 kg) und maximaler Abflugmasse (1140 kg) beträgt 5 kg. Da 1 Liter AVGAS etwa 0,72 kg wiegt, müssen etwa 7 Liter verbraucht werden. Die anderen Werte ergeben zu wenig oder zu viel Gewichtsverlust.

Welche Information kann dem folgenden NOTAM entnommen werden? B7938/11 NOTAM Q) LECB/QMRLC/IV/NBO/A/000/999/3933N00244E005 A) LEPA B) 1111212200 C) 1111220500 E) RWY 24L/06R CLOSED

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Die richtige Antwort ist: Die Piste 24L/06R des Flughafens Palma de Mallorca (LEPA) wird vom 21.11.2011 um 2200 UTC bis zum 22.11.2011 um 0500 UTC geschlossen sein. UTC ist Standard in NOTAMs, LEPA ist Palma de Mallorca. Die anderen Antworten nennen falsche Zeiten, Orte oder interpretieren die Höhenangaben falsch.

Bis zu welcher Höhe ist gemäß NOTAM der Überflug über das angegebene Gebiet untersagt? Siehe Bild (PFP-024)

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Die richtige Antwort ist 'Bis zu einer Höhe von 9.500 ft MSL', weil das NOTAM die Höhe in Fuß über dem mittleren Meeresspiegel (MSL) angibt. Die anderen Antworten sind falsch, da sie entweder Meter, Flugfläche oder Höhe über Grund (AGL) nennen, was nicht zutrifft.

In welcher Uhrzeit wird die EOBT (estimated off-block time) im ATS-Flugplan angegeben?

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Die EOBT wird im ATS-Flugplan immer in koordinierter Weltzeit (UTC) angegeben, damit weltweit eine einheitliche Zeitbasis besteht. Mitteleuropäische Zeit, mittlere Ortszeit und Standardzeit sind nicht international einheitlich und daher ungeeignet.

Was muss bei grenzüberschreitenden Sichtflügen beachtet werden?

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Bei grenzüberschreitenden Sichtflügen ist die Aufgabe eines Flugplans erforderlich, damit Behörden über den Flug informiert sind. Die anderen Optionen sind nicht generell vorgeschrieben oder betreffen andere Situationen.

Wie verhält sich die wahre Eigengeschwindigkeit (TAS) bei konstanter angezeigter Geschwindigkeit (IAS) im Steigflug?

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Die wahre Eigengeschwindigkeit (TAS) nimmt im Steigflug bei konstanter angezeigter Geschwindigkeit (IAS) zu, weil die Luftdichte mit zunehmender Höhe abnimmt. Die anderen Antworten sind falsch, da TAS nicht abnimmt oder konstant bleibt, sondern mit der Höhe steigt.

Gegeben sind folgende Werte: Kraftstoff beim Start (Take-Off fuel) = 200 lbs Kraftstoff zum Ausweichflughafen (Alternate fuel) = 40 lbs Reserve-Kraftstoff (Final reserve fuel) = 30 lbs Nach 25 Minuten Flugzeit verbleiben noch 120 lbs. Unter Annahme eines unveränderten Kraftstoff-Flusses sollte die verbleibende Flugzeit zum Ziel nicht größer sein als:

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Richtig ist 15,6 min, weil nur der Kraftstoff über der Reserve (120-40-30=50 lbs) für den Flug zum Ziel genutzt werden darf. Mit 2 lbs/min Verbrauch (80 lbs in 25 min) reichen 50 lbs für 25 min: 50/2=25 min. Da aber nur der Weg zum Ziel gefragt ist, ist 15,6 min korrekt. Die anderen Werte sind zu hoch.

(Verwenden Sie für diese Frage bitte den Anhang PFP-063) Mit welchem Symbol nach ICAO werden allgemeine Höhenpunkt (Geländehöhe) dargestellt?

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Das richtige Symbol für allgemeine Höhenpunkte (Geländehöhe) nach ICAO ist das Symbol C. Dieses Symbol zeigt eine kleine Zahl mit einem Punkt darunter. Die anderen Symbole stehen für andere kartografische Merkmale und nicht für Geländehöhen.

(Siehe Anlage EC-70-007-v1) Sie befinden sich im Anflug auf LMML (Luqa) und möchten die ATIS abhören. Welche entsprechende ATIS-Frequenz stellen Sie ein?

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Die richtige ATIS-Frequenz für LMML (Luqa) ist 127.400 MHz. Diese Frequenz ist offiziell für den automatischen Wetter- und Informationsdienst des Flughafens vorgesehen. Die anderen Frequenzen gehören zu anderen Diensten oder Flughäfen und sind daher nicht korrekt.

(Siehe Anlage EC-70-007-v1) Sie planen einen Platzüberflug (midfield crossing) oberhalb LMML (Luqa) von West nach Ost in Flughöhe 6500 ft. Auf welcher Frequenz müssen Sie dafür eine Erlaubnis einholen?

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128.150 MHz ist die Frequenz des Luqa Tower, der für Überflüge in 6500 ft zuständig ist. Die anderen Frequenzen gehören zu anderen Diensten: 135.100 MHz ist Approach, 121.600 MHz ist Ground, 127.400 MHz ist Delivery. Für einen Überflug in dieser Höhe ist der Tower zuständig.

(Siehe Anlage EC-70-001-v1) Welches ist die Frequenz von VOR/DME SPR südwestlich von Lausanne?

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Die richtige Frequenz für VOR/DME SPR südwestlich von Lausanne ist 113.90 MHz. Diese Angabe findet sich auf der Luftfahrtkarte. Die anderen Frequenzen gehören zu anderen Navigationshilfen oder sind für VOR/DME nicht geeignet (z.B. 375 MHz ist keine VOR-Frequenz).

(Siehe Anlage EC-70-004-v1) Nach dem Start in LOWL (Linz) entlang Strecke 1 (gelb) fliegen Sie direkt zu KILO (Punkt 1). Wie können Sie mit Hilfe von Funknavigationsanlagen das Erreichen von KILO überprüfen? Anmerkung: Angaben zu Radialen und Peilungen sind ungefähr.

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Die richtige Antwort ist das Einstellen von LNZ VOR/DME (116,60 MHz) auf Radial 018 und Überwachen der DME-Entfernung, da KILO auf diesem Radial liegt. Die anderen Optionen beziehen sich auf falsche Radiale oder NDB/Peilungen, die nicht zur Positionsbestimmung von KILO geeignet sind.

(Siehe Anlage EC-70-004-v1) Sie fliegen auf Strecke A (gelb) in Flughöhe 6500 ft. In welchem Luftraum befinden Sie sich bei Punkt 2?

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Die richtige Antwort ist 'TMA LNZ 3 "D"', weil Punkt 2 auf der Karte in diesem Bereich liegt und die Höhe von 6500 ft innerhalb der vertikalen Grenzen von TMA LNZ 3 Klasse D ist. Die anderen Optionen sind falsch, da sie entweder die falsche TMA oder die falsche Luftraumklasse angeben.

(Siehe Anlage EC-70-005-v1) Welches Radial von DOL VOR/DME kennzeichnet die Kurve oberhalb Punkt 5 auf Strecke B (violett)? Anmerkung: Angaben zu Radialen und Peilungen sind ungefähr.

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Die richtige Antwort ist 245. Das Radial 245 zeigt die Richtung vom DOL VOR/DME, die mit der Kurve über Punkt 5 auf Strecke B (violett) übereinstimmt. Die anderen Radiale (195, 095, 375) liegen in anderen Richtungen und passen nicht zur Position der Kurve.

(Siehe Anlage EC-70-003-v1) Sie planen einen Flug entlang Strecke A. Wie können Sie mit Hilfe von Funknavigationsanlagen das Erreichen von LKSAZA (Punkt 2) überprüfen? Anmerkung: Angaben zu Radialen und Peilungen sind ungefähr.

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Die richtige Antwort ist: VLM VOR/DME (114.30 MHz) Radial 330 mit passender DME-Entfernung, weil Punkt 2 auf diesem Radial und in der passenden Entfernung liegt. Die anderen Antworten sind falsch, weil sie entweder das falsche VOR oder den falschen Radial verwenden.

(Siehe Anlage EC-70-006-v1) Nach dem Start in ELNT (Noertrange) folgen Sie Strecke A (gelb) und erreichen die Flughöhe 4500 ft bei Punkt 1. In welchem Luftraum befinden Sie sich an dieser Position?

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Die richtige Antwort ist Luftraum D, weil in der Karte bei Punkt 1 auf 4500 ft die Kontrollzone D beginnt. Luftraum C liegt höher, E und G sind in diesem Bereich nicht zutreffend, da sie unterhalb oder außerhalb der Kontrollzone liegen.

Die "Flügeldicke" ist die Distanz zwischen Flügelunterseite und Flügeloberseite...

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Die Flügeldicke ist die Distanz zwischen Flügelunterseite und -oberseite an der dicksten Stelle der Tragfläche. Nur dort ist die maximale Dicke messbar. Die anderen Optionen sind falsch, da sie sich auf dünnere, innere oder äußere Bereiche beziehen, die nicht die maximale Dicke zeigen.

Wie nennt man eine Stahlrohrkonstruktion mit einer nichttragenden Bespannung?

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Eine Stahlrohrkonstruktion mit nichttragender Bespannung nennt man Gitter-Konstruktion oder Fachwerkbauweise, da das Tragwerk aus Rohren besteht und die Bespannung keine strukturelle Funktion hat. Die anderen Bauweisen beziehen sich auf selbsttragende Strukturen.

Woraus besteht grundsätzlich die Rumpfbaugruppe bei Holz- und Metallflugzeugen?

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Die Rumpfbaugruppe besteht grundsätzlich aus Spanten und Gurten, da Spanten die Querverstrebungen und Gurte die Längsverstärkungen sind. Längsträger, Rippen und Holme gehören zu Flügelstrukturen, Verkleidung und Formteile sind keine tragenden Hauptelemente.

Wie wird eine Konstruktion aus Spanten und Gurten genannt, die eine mittragende Beplankung aufweist?

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Die Halbschalenbauweise nutzt Spanten und Gurte mit einer tragenden Beplankung, die die Lasten mitträgt. Gitter- oder Fachwerkbauweise hat keine tragende Beplankung, Holz- und Gemischtbauweise beschreibt nur das Material, Bienenwaben-Konstruktion ist eine spezielle Leichtbauweise.

Welche Bauteile gehören zum Leitwerk eines Luftfahrzeuges?

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Die richtigen Bauteile des Leitwerks sind Höhenleitwerk und Seitenleitwerk, da sie die Stabilität und Steuerung um die Quer- und Hochachse ermöglichen. Steuerknüppel, Querruder und Pedale gehören nicht zum Leitwerk, sondern zu den Steuerelementen oder Flügeln.

Die Sandwichbauweise besteht aus...

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Die richtige Antwort ist: zwei dünne tragende Oberschichten und ein leichtes stützendes Kernmaterial. Das sorgt für hohe Festigkeit bei geringem Gewicht. Die anderen Antworten sind falsch, weil sie entweder dicke Schichten oder schweres Kernmaterial nennen, was das Gewicht unnötig erhöht.

Welche Konstruktionselemente geben der Tragfläche ihre Profilkontur (Profilform)?

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Rippen geben der Tragfläche ihre Profilkontur, da sie die Querschnittsform des Flügels bestimmen. Holme tragen hauptsächlich die Biegekräfte, Beplankungen sorgen für die glatte Oberfläche, und Randbögen formen nur das Flügelende.

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