PPL/A

Privatpilotenlizenz für Motorflugzeuge

Demo: PPL/A

Echte Prüfungsfragen zum kostenlosen Ausprobieren — keine Registrierung nötig.

Wie können während eines Überlandfluges Wettermeldungen von Flugplätzen abgerufen werden?

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VOLMET ist ein Funkdienst, der aktuelle Wettermeldungen von Flugplätzen während des Fluges überträgt. GAMET und AIRMET sind für Gebiets- bzw. Wetterwarnungen, METAR sind Einzelberichte, aber nicht als Funkdienst abrufbar.

Welcher Transpondercode muss bei einem Funkausfall gesetzt werden?

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Der Transpondercode 7600 signalisiert einen Funkausfall. 7000 ist der Standardcode für VFR-Flüge, 7500 steht für eine Flugzeugentführung und 7700 für einen Notfall. Nur 7600 zeigt explizit einen Ausfall der Funkverbindung an.

Mit welcher Redewendung beginnt eine Blindsendung?

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Die richtige Redewendung ist 'Blindsendung', da sie international verwendet wird, um anzuzeigen, dass man ohne Empfang sendet. 'Blind', 'Kein Empfang' und 'Bitte hören' sind keine korrekten oder standardisierten Phrasen für diesen Zweck.

Auf welcher Frequenz soll eine Blindsendung übermittelt werden?

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Die Blindsendung soll auf der aktuellen Frequenz erfolgen, da dort andere Verkehrsteilnehmer zuhören. Die FIS-, Turm- oder Radarfrequenz sind nicht geeignet, da sie nicht unbedingt von allen relevanten Piloten abgehört werden.

Wie oft soll eine Blindsendung übermittelt werden?

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Eine Blindsendung soll zwei Mal übermittelt werden, um sicherzustellen, dass sie empfangen wird. Einmal ist zu wenig, da der Empfänger sie verpassen könnte. Drei oder vier Mal sind unnötig und könnten den Funkverkehr stören.

In welcher Situation ist der Transpondercode 7600 zu setzen?

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Der Transpondercode 7600 wird bei Funkausfall gesetzt, um der Flugsicherung einen Ausfall der Funkverbindung anzuzeigen. Die anderen Codes sind für Notfälle (7700) oder Entführungen (7500) vorgesehen. Wolkeneinflug erfordert keinen speziellen Transpondercode.

Wie ist bei einem Funkausfall in Luftraum D zu verfahren?

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Die richtige Antwort ist korrekt, weil bei Funkausfall in Luftraum D der Flug nach der letzten Freigabe und unter Einhaltung der Sichtflugregeln fortgesetzt oder der Luftraum auf dem kürzesten Weg verlassen werden muss. Die anderen Antworten nennen falsche Höhen oder verlangen Standardrouten, die hier nicht vorgeschrieben sind.

Unter welchen Bedingungen darf bei einem Funkausfall in eine Kontrollzone eingeflogen werden?

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Nur wenn zuvor eine Freigabe eingeholt wurde, darf bei Funkausfall in eine Kontrollzone eingeflogen werden. Die anderen Optionen sind falsch, da weder der Zielflugplatz, noch der Startflugplatz, noch die Anwesenheit anderer Luftfahrzeuge eine Einflugerlaubnis bei Funkausfall ersetzen.

Welches Dringlichkeitssignal sollte zu Beginn einer Dringlichkeitssendung vorzugsweise dreimal übermittelt werden?

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Die richtige Antwort ist 'Pan Pan', da dieses Signal zu Beginn einer Dringlichkeitsmeldung dreimal wiederholt wird. 'Mayday' ist für Notfälle, nicht für Dringlichkeit. 'Dringend' und 'Hilfe' sind keine offiziellen internationalen Funksignale.

Auf welcher Frequenz sollte ein Notruf zunächst abgesetzt werden?

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Die richtige Antwort ist 'auf der aktuellen Frequenz', weil der Notruf zuerst auf der Frequenz abgesetzt werden soll, auf der man gerade mit der Flugsicherung kommuniziert. So erreicht man direkt die zuständige Stelle. Die anderen Frequenzen sind nur zu nutzen, wenn keine Verbindung besteht.

Welche Angaben sollten in einer Dringlichkeitsmeldung übermittelt werden?

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Die richtige Antwort nennt: Art der Schwierigkeit, wichtige Infos für Hilfe, Absichten des Piloten, Standort, Kurs und Flughöhe. Diese Angaben helfen gezielt bei der Unterstützung. Die anderen Antworten lassen wichtige Elemente wie die Absichten des Piloten oder die Art der Schwierigkeit weg.

Die Transpondereinstellung für Notfälle lautet...

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7700 ist der internationale Transpondercode für allgemeine Notfälle. 7000 steht für VFR-Flüge, 7500 für Flugzeugentführung und 7600 für Funkstörungen. Nur 7700 signalisiert einen Notfall an die Flugsicherung.

Welche der folgenden Frequenzen ist für den UKW-Sprechfunkverkehr reserviert?

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118,75 MHz ist richtig, da der UKW-Sprechfunkverkehr im Flugfunkbereich von 118 bis 137 MHz stattfindet. 118,75 kHz und 327,25 kHz liegen im Lang- bzw. Mittelwellenbereich, 327,25 MHz ist außerhalb des Flugfunkbereichs.

Zu welchem Frequenzband gehören die Sprechfunkfrequenzen 118,000 bis 136,975 MHz?

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Die Sprechfunkfrequenzen 118,000 bis 136,975 MHz liegen im UKW-/VHF-Band. LW/LF, MW/MF und KW/HF sind andere Frequenzbereiche, die nicht für den Flugfunk genutzt werden.

Mit welcher Geschwindigkeit breiten sich elektromagnetische Wellen ungefähr aus?

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Die richtige Antwort ist 300.000 km/s, da sich elektromagnetische Wellen (wie Licht) im Vakuum mit etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde ausbreiten. Die anderen Angaben in m/s oder mit 123.000 sind zu niedrig oder in der falschen Einheit.

Die Gültigkeit einer ATIS beträgt...

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Die richtige Antwort ist 30 Minuten, weil eine ATIS-Information standardmäßig für 30 Minuten gültig ist. 10, 45 und 60 Minuten sind zu kurz oder zu lang und entsprechen nicht den offiziellen Vorgaben.

Welche Sprechgruppe wird angewendet, um darauf hinzuweisen, dass ein Leichtflugzeug einem Flugzeug mit einer höheren Wirbelschleppenkategorie folgt?

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Die richtige Sprechgruppe ist 'Vorsicht Wirbelschleppen', da sie explizit auf die Gefahr durch Wirbelschleppen hinweist. Die anderen Optionen beziehen sich auf Turbinenstrahlen, Propellerwirbel oder sind ungenau und beschreiben nicht die spezifische Gefahr der Wirbelschleppen.

Welche Antwort beinhaltet eine korrekte Positionsmeldung?

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Die richtige Antwort ist: DEABC, "N", 2.500 ft. Sie enthält Rufzeichen, Meldepunkt und Höhe – das sind die wesentlichen Bestandteile einer Positionsmeldung. Die anderen Antworten fehlen entweder Zeitangabe, sind unvollständig oder verwenden falsche Formate.

Was kann die Folge sein, wenn mit Geschwindigkeiten jenseits der höchstzulässigen Geschwindigkeit (vNE) geflogen wird?

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Fliegen über der höchstzulässigen Geschwindigkeit (vNE) kann zu Flattern und mechanischen Schäden an den Tragflächen führen, da die Struktur überlastet wird. Die anderen Antworten sind falsch, da sie entweder die Aerodynamik falsch darstellen oder keine realen Folgen beschreiben.

Welche Effekte sind typischerweise Folgen von Propeller-Vereisung?

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Propeller-Vereisung verringert die Effizienz des Propellers, was zu weniger Schub und damit zu reduzierter Leistungsabgabe führt. Gleichzeitig nimmt die Drehzahl ab, weil der Propeller schwerer läuft. Die anderen Antworten sind falsch, weil Vereisung nie zu mehr Leistung oder steigender Drehzahl führt.

Die Gleichung von Bernoulli besagt für reibungsfreie, inkompressible Gase:

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Die richtige Antwort ist: Gesamtdruck = dynamischer Druck + statischer Druck. Das ist die Bernoulli-Gleichung. Die anderen Antworten vertauschen die Begriffe oder rechnen falsch, was physikalisch nicht korrekt ist.

Nummer 2 in der Zeichnung entspricht... Siehe Bild (PFA-010)

Abbildung zur Frage
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Die richtige Antwort ist 'der Profiltiefe', weil damit die Länge von der Vorder- bis zur Hinterkante des Flügelprofils gemeint ist. 'Anstellwinkel' ist der Winkel zwischen Profilsehne und Anströmrichtung, 'Profilsehne' ist eine gedachte Linie, 'Profildicke' ist der maximale Abstand zwischen Ober- und Unterseite.

Welcher Punkt am Flügelprofil wird von Nummer 1 dargestellt? Siehe Bild (PFA-009)

Abbildung zur Frage
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Der Staupunkt ist der Punkt am Flügelprofil, an dem die anströmende Luft auf das Profil trifft und ihre Geschwindigkeit auf null sinkt. Umschlagpunkt, Ablösepunkt und Druckpunkt liegen an anderen Stellen des Profils und beschreiben andere Strömungsphänomene.

Welchen Vorteil bietet die Flügelschränkung?

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Die Flügelschränkung sorgt dafür, dass bei hohen Anstellwinkeln die Querruder noch wirksam bleiben. Die anderen Antworten sind falsch, weil Flügelschränkung nicht primär die Steifigkeit, Festigkeit oder den Formwiderstand bei hohen Geschwindigkeiten beeinflusst.

Wo am Tragflügel kann ein Druckausgleich zwischen Unter- und Oberseite stattfinden?

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Der Druckausgleich zwischen Unter- und Oberseite des Tragflügels findet an den Tragflächen-Spitzen statt, da dort die Luft von unten nach oben strömen kann. An Vorderkante, Flügelwurzel und Übergang zum Rumpf ist dies nicht der Fall.

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